Wer seine Heimat verlassen hat und auf der Suche nach einer neuen Heimat ist, steht vor vielen Hürden und benötigt oftmals Hilfe: eine neue Sprache, ein fremdes Bildungssystem, ein anders funktionierender Arbeitsmarkt.
Spätestens 2015 verbreitete sich rasant das Bewusstsein, dass Menschen, die aus ihrer Heimat zu uns flüchten, besondere Hilfe und Unterstützung benötigen, und es bildeten sich in unseren Gemeinden Kreise von Helferinnen und Helfern, die mit Patenschaften, Hilfen bei Behördengängen, bei der Wohnungssuche, der Organisation von Sprachkursen und vielem mehr unsere neuen Nachbarn unterstützten.
Aus der „Ersten Hilfe“ ist so vielerorts längst Integrationsarbeit geworden – eng vernetzt mit der Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln.
